BMW – Es muss kein Neuer sein

17. März 2011 von Sabrina

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Der Kauf eines Personenkraftwagens, egal ob es sich um einen Neu- oder Gebrauchtwagen handelt, ist eine größere Investition. Der Preis des ausgewählten Fahrzeuges spielt bei der Kaufentscheidung eine wesentliche Rolle. Wesentlich beeinflusst wird dieser von der ausgewählten Automarke, der Ausstattung und dem Alter des Fahrzeugs. Ist das verfügbare Kapital für einen Neuwagen nicht vorhanden, dann bleibt meist nur der Kauf eines gebrauchten Fahrzeuges. Sogenannte Jahres-, Vorführ- oder Ausstellungswagen sind dabei eine lohnende Alternative.

Gerade die Jahreswagen können eine lukrative Variante gegenüber dem Neuwagen sein. Im ersten Jahr der Nutzung ist der Werteverlust des neuen Fahrzeugs am größten. Dieser beträgt etwa 25 % des Neuwertes. In den Folgejahren liegt der Werteverlust nur noch bei etwa 6 %. Grundlage für diese theoretischen Werte ist eine Fahrleistung von ca. 15.000 km pro Jahr, und dass das Fahrzeug in einem gepflegten Zustand ist. Bei einer Bewertung des Fahrzeuges spielen neben dem technischen und optischen Zustand auch das Zubehör oder Sonderausstattungen eine große Rolle. Die Definierung für einen Jahreswagen besagt eindeutig, dass die Erstzulassung nicht länger als 12 Monate zurückliegen darf.

Viele Autohäuser bieten Jahreswagen zum Verkauf an. Vorteil dieser ist, dass sie gepflegt sind und wenige Kilometer gefahren sind. Des Weiteren haben sie meist noch eine längere Herstellergarantie, auch als Mobilitätsgarantie bekannt. Ein weiterer Pluspunkt für den Kunden ist das enorme Einsparpotenzial. Gegenüber dem Preis eines Neuwagens lassen sich etwa 30 % einsparen.

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